Archiv für die Kategorie 'Barrierefrei Wohnen'

Treppenlifte auch für geliebte Vierbeiner

Detlef Klemme

Wenn Hunde Hilfe brauchen

Speziallösung - Treppenlift für Hunde - Foto: Sachsen-Anhalt-Lifte
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Mischling “Bernhard” aus Niedersachsen auf seinem Treppenlift.
Foto: Sachsen-Anhalt-Lifte

Die Liebe eines Hundes begleitet einen Menschen durch das ganze Leben. So ist für viele Tierbesitzer ihr Haustier vor allem eins: ein unersetzliches Familienmitglied. Gerade ältere Menschen sind in Gesellschaft ihres Vierbeiners glücklicher, da sie nicht alleine sind und jemanden haben, der ihnen Wärme und Nähe gibt. Geht es dem geliebten Hund aufgrund des Alters, einer Krankheit oder eines Unfalles schlecht, wirkt sich das auch auf sein Herrchen oder Frauchen aus – Umso wichtiger, dass dem Haustier geholfen wird! Hunden mit Hüftproblemen, Schmerzen oder Missempfinden an Pfoten und Läufen wird auf vielerlei Wegen geholfen. So kann ein eigens für Hunde konstruierter Rollstuhl eine Lösung sein, wenn die Tiere hauptsächlich ebene oder absteigende Strecken bewältigen müssen und die Vorderläufe noch bewegungsfähig sind.
Für aufsteigende, steile Barrieren und Treppenstufen jedoch hat der
Treppenlift-Spezialist aus Sachsen-Anhalt die optimale Lösung für die kleinen Familienmitglieder gefunden: einen speziellen Treppenlift für Hunde!
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Detlef Klemme | Abgelegt unter Allgemein,Barrierefrei Wohnen

Treppenlifte erhöhen die Sicherheit im Haus

Detlef Klemme

Foto: djd/Hawle Treppenlifte
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Treppenlifte erhalten die Mobilität und damit ein selbstständiges Leben bis ins hohe Alter.
Foto: djd/Hawle Treppenlifte

Im Alter mobil bleiben

(mpt). Kleine Ursache mit großer Wirkung: Stolperfallen wie beispielsweise eine ausgetretene Treppenstufe oder eine kleine Falte im Teppich können zu fatalen Unglücken in den eigenen vier Wänden führen. Vor allem ältere Menschen sind von den Missgeschicken oft betroffen. So hat zum Beispiel die Aktion “Das sichere Haus” ermittelt, dass neun von zehn Todesopfern, die aufgrund von häuslichen Unfällen zu beklagen sind, 65 Jahre und älter sind. Noch viel größer ist die Zahl der Unfallopfer, die Brüche, Prellungen und Ähnliches davontragen. Eigene Unachtsamkeit führt ebenso zu derartigen Unfällen wie eine im Alter eingeschränkte Beweglichkeit oder auch eine verminderte Sehkraft. Daher zahlt es sich aus, möglichst früh ans Alter zu denken und das eigene Haus barrierefrei und somit sicher zu gestalten. Schon Details wie bodengleiche Duschen, einfach zugängliche Schränke oder auch ein Treppenlift sind dabei hilfreich.
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Detlef Klemme | Abgelegt unter Barrierefrei Wohnen

Barrierefreies Wohnen – auch mit Treppen möglich

Redaktion

Bei Wahl des Treppenlifts auf Qualitätskriterien achten

Broschüre - Barrierefrei bauen und wohnen
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Die Broschüre “Barrierefrei bauen und wohnen” können Sie entweder per Post zugeschickt bekommen (nur Deutschland), oder per E-Mail im PDF-Format.

Bonn – Mehr als 15 Prozent aller Menschen in Deutschland sind jenseits der 70 – ein gesellschaftlicher Wandel mit rasch steigender Tendenz. Damit wächst unaufhaltsam auch die Anzahl älterer Menschen, die an Gehbehinderungen und die Mobilität einschränkenden Gebrechen leiden. Doch auch Jüngere können durch Unfall oder Krankheit in ihrer Bewegungsfähigkeit beeinträchtigt sein. Neben der barrierefreien Gestaltung einzelner Räume ist insbesondere das Überbrücken von Stufen und Treppen ohne fremde Hilfe eine große Herausforderung für den notwendigen Umbau der Wohnung. Denn der Wunsch, selbstständig in den eigenen vier Wänden zu bleiben, ist allen gemein. Die kostenlose Broschüre „Barrierefrei Bauen und Wohnen“, herausgegeben vom Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV, zeigt die wichtigsten Aspekte auf, die beim barrierefreien Neubau oder Umbau zu beachten sind.
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Sicherheit im Alter – Duschen ohne Angst

Redaktion

Sicherheit im Alter - Duschen ohne Angst - Foto: Initiative Hausnotruf
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Beim täglichen Gang ins Bad müssen Senioren jedoch nicht auf Sicherheit verzichten.
Foto: Initiative Hausnotruf

Abnehmende Mobilität im Alter muss das Duscherlebnis nicht einschränken. Mit einem Hausnotrufgerät wird dieses tägliche Vergnügen eine sichere Sache.
Von Kindheit an ist Baden eines der größten Vergnügen. Etwa eine halbe Stunde verbringen wir täglich im Bad. Mit dem Alter lässt die Freude am erfrischenden Nass nicht nach, dennoch wächst die Angst vor Unfällen: Man könnte ausrutschen oder das Gleichgewicht verlieren. Dazu kommt die Ungewissheit, ob jemand den Vorfall überhaupt bemerken würde. Beim täglichen Gang ins Bad müssen Senioren jedoch nicht auf Sicherheit verzichten. Ein Hausnotrufgerät garantiert, dass schnell Hilfe vor Ort ist, falls doch mal etwas passiert.
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